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Mit dem jüngsten Change-TED hat Mutaree die Frage gestellt "Macht Change krank"? Die Hälfte aller 271 Befragten beobachten, dass sie durchschnittlich 60 Prozent und mehr ihrer regulären Arbeitszeit für Change-Projekte aufwenden. Und dennoch muss das Tagesgeschäft unter konstantem Erfolgsdruck bewältigt werden. 79 Prozent gaben an, dass sie trotz dieser enormen zusätzlichen Belastung durch Change-Projekte keine Entlastung im Tagesgeschäft bekommen.


[02.11.2017 | verfasst von Claudia Schmidt | Geschäftsführerin | Mutaree GmbH]
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Change Management: Mitarbeiter "mitnehmen"

Anforderungen unter Beachtung der GoRS - Studien zeigen, dass lediglich 22 % der Führungskräfte ihr Unternehmen erfolgreich aus schwierigen Zeiten führen können und dass 60 % aller Change-Projekte nur teilweise oder überhaupt keinen Erfolg haben. Wie vor dem Hintergrund dieser Erfahrungswelten Unternehmen agieren können bzw. sollten, ist Gegenstand dieses Beitrags. Ein besonderes Anliegen ist es, diese Problematik mit der Sichtweise der GoRS zusammenzubringen. Die dort verankerte Phase der Nachsorge baut auf den weiterzuentwickelnden Konzepten auf und verlinkt die sachliche mit der emotionalen Ebene in einem nachhaltigen Ansatz

[13.07.2017 | verfasst von Helmut Haberl & Tobias Riegger | Partner | Quest Consulting AG]

Warum Organisationen professionelles Change-Management brauchen

Veränderungsprozesse, die eine Organisation systemisch und nachhaltig weiterentwickeln sollen, sind in ihrem Management besonders anspruchsvoll. Dabei ist es bei derartigen Prozessen von zentraler Bedeutung, die Zusammenhänge zwischen den strukturellen, prozessualen und kulturellen Dimensionen zu verstehen sowie Eingriffe identifizieren zu können, die übergreifende Hebelwirkungen in einer Organisation auslösen. Ein konsequent fundiertes Change-Management kann dabei die Produktivitätseinbrüche verhindern, für die eine Organisation im Veränderungsprozess durchaus anfällig ist. Im Folgenden werden weitere Gründe zusammengetragen, die dafür sprechen, Veränderungsprozesse von einer professionellen, neutralen Change-Beratung begleiten zu lassen.

[04.07.2017 | verfasst von Jennifer Reckow | Geschäftsführung | processline GmbH ]

Wie viel "Wert" steckt in Veränderungen?

Change Prozesse sind unsere ständigen Begleiter, kaum ein Jahr vergeht, in dem sich Unternehmen und das Management nicht einer neuer Herausforderung stellen müssen und der nächste „Change Prozess“ in Angriff genommen wird. Die Begeisterung für diese Prozesse ist meist überschaubar. Gefühlt hat man gerade die eine Veränderung bewältigt und mit den Mitarbeitern umgesetzt, kommt die Geschäftsführung schon mit dem nächsten an und die nächste Sisyphos-Aufgabe steht vor der Tür.

[11.04.2017 | verfasst von Dagmar Strehlau | Senior Consultant | ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH]

Wege zu neuen Ideen

Gerade in der Restrukturierungsberatung sind innovative Ideen gefragt. Gute Ideen entstehen selten völlig spontan und zufällig. Um zu neuen Perspektiven zu gelangen, kann man systematisch nachhelfen. Hier sind sieben Anregungen.

[27.02.2017 | verfasst von Bendel, Ulrich | Geschäftsführender Gesellschafter | Mühl Christ Partner Management Consulting GmbH]

Mergers & Acquisitions erfolgreich gestalten

Thema Die folgenden Ausführungen entwerfen einen Rahmen für die Planung und Gestaltung einer Transition aus Sicht der Organisationsentwicklung. Unter Transition verstehen wir in diesem Zusammenhang das Zusammenführen von ganzen Unternehmen – z.B. durch eine Fusion oder Aufkauf – oder Unternehmensteilen: Abteilungen oder Bereiche, die neu zugeordnet werden – firmenübergreifend oder firmenintern. Aber auch Transaktionen wie Betriebsübergänge, fremdfinanzierte Übernahmen, Outsourcing / Insourcing, Spin-offs.

[09.02.2017 | verfasst von Hans-Werner Bormann | Geschäftsführender Gesellschafter | WSFB-Beratergruppe Wiesbaden]

Warum von Geschwindigkeit in einer komplexen Welt nix zu halten ist

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“ Kaum einer der lautstarken Kongressgranden für disruptive Veränderung wird müde, diese Kassandrarufe unablässig und in variantenreicher Verpackung ertönen zu lassen. Ohne rote Ohren, aber mit viel Schaum vorm Mund wird die sofortige digitale Transformation der Wirtschaft als propere Sau durchs Dorf getrieben und ein radikaler Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung durch alle Lautsprecher der Kongresssäle gebrüllt. Es wird Zeit, mal den Druck aus dem Geschwindigkeitskessel abzulassen und aufgeregtes Handeln durch ausgewogenes zu ersetzen. Aus dreierlei Gründen kann man nämlich den dogmatischen Ruf nach der Schnelligkeit getrost in die Mottenkiste wegelagernder Businesskasper packen und auf Stumm stellen ohne etwas zu riskieren.

[16.01.2017 | verfasst von Walter Braun | Inhaber | SYSTEM-MANAGEMENT Diplom-Psychologe Walter Braun]
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